Wohnmobiltour September 2016 Schweiz/Frankreich/Spanien/Luxemburg mit Helga + Ralf

Unsere Tour führte uns, wie ihr auf der nachfolgenden Karte sehen könnt, durch

die BRD, die Schweiz und Frankreich nach Spanien wo wir ein paar Erholungstage verbracht haben. 

Der Rückweg führte uns dann wieder durch Frankreich und das kleine Land Luxemburg zurück in die BRD.

 


   Donnerstag, 08.09.2016 - Jetzt ist es fast soweit !

Beim Telefonat mit der Vermietfirma habe ich heute morgen um 9:00 Uhr erfahren, dass das gemietete Wohnmobil morgen um 14:00 Uhr bereit zur Übergabe an uns ist. Da wir schon lange dabei sind alles für die Wohnmobiltour zu packen(der Keller sieht wie schon 2013 äußerst spannend aus) ist momentan folgendes geplant:

14:00 Uhr das WoMo abholen

15:00 Uhr mit dem Packen beginnen

17:00 Uhr mit dem Packen fertig

17:30 Start Richtung Süden über B404 und die A1 bis südlich der Elbe in Niedersachsen

ca. 19:30 Uhr Stellplatz anfahren in ???


Freitag, 09.09.2016 - WoMo abholen, packen und Reisebeginn !

Na also, das fing doch gut an. Um 13:40 Uhr standen wir beim Caravanpark Spann-An in Osterrönfeld auf der Matte, ein bißchen Papierkram wurde erledigt und dann folgte eine Begutachtung des LMC T 672 G BLACKLINE sowie eine gründliche Einweisung. Die im Paket enthaltenen Stühle, den Tisch und die Kiste mit Geschirr, Besteck, Töpfen etc. ließen wir dort, da wir besseres eigenes haben(schon vorhanden bzw. neu angeschafft für das eigene Mobil(geplant in ca. 3 Jahren)). Das Wohnmobil wurde übernommen bei KM-Stand 18722. Dann ging es nach Kiel zum Einladen wo ein Parkplatzproblem auf uns wartete und viel geschleppt werden musste(nochmal etwas rangiert - dann ging's).

Alles eingepackt und dann ging es los: Start der Reise bei KM-Stand 18749 um 17:32 Uhr.

Natürlich war am Freitag am späten Nachmittag viel los. Schon auf der B 404(der Elbtunnel ist heute KEINE Alternative) an der ungeliebten Kreuzung Nettelsee ein ziemlicher Stau. Auch danach volle Straßen aber flüssiger Verkehr, so dass wir trotz eingebautem Pioneer Naviceiver(das Navi redet irgendwie nicht viel) nach ein bisschen Suchen in der Einsamkeit um Soltau herum den Stellplatz:

Wohnmobilhafen am Freizeithof Imbrock(12,- € p.N. inkl. Strom - einchecken am Automaten) angelaufen hatten.

Das geschah bei KM-Stand 18943 um 20:20 Uhr. Gefahrene KM also 194.

Hier standen wir ganz allein(über Nacht kam noch ein Kastenwagen dazu) und dann, oh Schreck, bei der Übergabe des WoMo's war nicht aufgefallen, dass der Frischwassertank vollkommen leer war - na SUPER(wie ich später erfuhr macht die Fa. Spann-An dies aus Hygienegründen nicht)! Also per Gießkanne erstmal ein paar notwendige Liter eingefüllt. Dann gab's noch ein leckeres Feierabendbier und Brote dazu. Ach ja, das eingebaute Navi macht keine Ansagen zum Abbiegen etc. und es ist KEINE Bedienungsanleitung dafür vorhanden. 


Samstag, 10.09.2016 - Fahren, fahren, fahren auf der Autobahn !

Früh hoch, in dem doch sehr engen Bad erfrischt, gefrühstückt und schon ging's um 9:00 Uhr bei KM-Stand 18943 zurück auf die BAB. Dort ging es bei bestem Wetter flott voran(nur ein ca. 6 KM langer Stau) sodass wir um 17:00 Uhr bei KM-Stand 19634 auf dem gut besuchten Stellplatz Vita Classica Therme in Bad Krozingen eintrafen. Die Kosten belaufen sich hier pro Nacht auf 12,- € plus 3,50 € Strom.

Gefahrene KM also 691.

Auf diesem Stellplatz reicht der Platz zwischen den WoMo's gerade so aus um sich in den Stühlen auszustrecken... was wir auch taten.

Die im Stellplatzführer beschriebenen Toiletten und Duschen(3,-) befinden sich in der Therme... was wir blöd fanden.

Da wir heute Essen gehen wollten lockte uns das Hotel Ott in näherer Enfernung mit einer schönen Terrasse. Leider stellte sich das Essen als SEHR mittelmäßig heraus und die durchweg männlichen Kellner als SEHR arrogant.

Dafür genossen wir anschließend noch ein Stündchen bei hochsommerlichen Temperaturen vor dem WoMo zu sitzen und Pläne zu schmieden. Unser Leih-WoMo hat nämlich einen MAUT-Aufkleber der Schweiz für 2016, sodass wir beschlossen morgen nicht bis Südfrankreich zu fahren sondern bis an den Genfer See wo wir zwei Nächte bleiben wollen.


Sonntag, 11.09.2016 - Ab durch die Schweiz an den Genfer See !

Los ging's um 10:30 Uhr bei KM-Stand 19635.

Um 11:44 Uhr bei KM-Stand 19683 passierten wir die Grenze in kleinem Stau(hier wird stichprobenweise kontrolliert) zur Schweiz.

Auch hier bestes Sommerwetter aber auf dieser Durchfahrtsstrecke bekommt man von der Schönheit der Landschaft nicht besonders viel zu sehen. Nach einer kurzen Rast...

...kamen wir um 14:55 Uhr bei KM-Stand 19939(also gefahren 304 KM) auf dem TCS-Camping Geneve an, wo wir uns erstmal an die Preise in der Schweiz gewöhnen mußten. Für zwei Übernachtungen inklusive Strom und Steuern zahlt man hier 89,40 Fr. oder 84,40 € - Uppps !

Hier haben wir uns einen schönen Platz zwischen Hecken weit ab von dem Lärm(liegt vor allem am Sonntagnachmittag - später ist Ruhe) der großen Wiese am See ausgesucht wo wir es uns mit Grillgut von unserem COBB-Grill haben gutgehen lassen.


Montag, 12.09.2016 - Faulenzertag !

Der heutige Faulenzertag fing mit Rückenschmerzen an - die Kaltschaummatratzen sind trotz Lattenrosten wohl nicht so das Richtige für mich(den ganzen Urlaub immer morgens Rücken...ätzend). Da muss beim eigenen Mobil wohl was anderes rein..... In Ruhe gefrühstückt, ein bißchen gepackt, geräumt und gereinigt um dann mal einen Gang an den See zu machen(leider etwas dunstig).

Die Fahrt zur Besichtigung von Genf(Buskarte im Preis des CP enthalten) haben wir wegen der hohen Temperaturen nicht gemacht - es wurde im Laufe des nachmittags immer schwüler und dann zum Abend hin starker Wind und Wetterleuchten. Aber am nächsten Morgen haben wir bei der Durchfahrt durch Genf festgestellt das dies absolut lohnenswert wäre - also beim nächsten Mal.

...und abends war sie dann dran - die vor Monaten gekaufte Dose HARIBO(immerhin 2 Tage später als draufsteht):


Dienstag, 13.09.2016 - Durch Genf gekämpft und dann bis Cap d'Agde gefahren !

Los ging's um 09:20 Uhr bei KM-Stand 19939 mit dem eingebauten Shice-Navi, das uns durch ganz Genf im Stau fahren ließ wofür wir mal eben 50 geschlagene Minuten brauchten. Danach ging's weiter gen Süden um Grenoble herum und dann lief es ganz gut, auch Dank des jetzt wieder aktivierten TomTom-Navis. Die beiden sehr verschiedenen Navis bevorzugen andere Routen wie ich auch später öfter feststellen konnte. Das eingebaute Pioneer Navi steuert immer durch die Städte(angeblich schnellste Route) während das TomTom Go uns brav außen herum führt(mit echter Zeit- und Nervenersparnis).

Angekommen sind wir am Marseillan Plage beim Camping Les Mediterranees Beach Garden um 16:30 Uhr bei KM-Stand 20451 - also gefahren 512 KM.

Und dann war sie bei mir da: Die GROSSE Enttäuschung. Den CP kannte ich von 1980/2007/2008 als urigen etwas einfachen wenig belegten Platz - eben wie in den 80'igern. Ich hatte gehofft, dass hier nach dem Verkauf des Platzes und dem großen Umbau alles nett und ruhig bleibt und nur etwas moderner wird. Aber meine Träume von einem ruhigen CP in absolut bester Strandlage für die ältere Generation(oder alle die, die ein wenig mehr Ruhe mögen) wurde nichts. Wie auf den Nachbarplätzen bereits vorhanden: Großes Erlebnisbad, Animation, Disco....shit !

So haben wir dennoch eingecheckt auf dem ziemlich vollen Platz(ACSI und ADAC Camping-Card Angebote füllen die Plätze um diese Zeit). Die Platzsuche gestaltete sich schwierig da unser LMC T 672 G logischerweise 7,26 Meter lang ist(plus Fahrräder). Da half nur längs einparken was die Begleiterin maulen ließ...

Der Supermarkt gab nicht mehr viel her, da der Platz am 25.09.16 Saisonende hat. Aber es gibt auf diesem CP einen wirklich guten Bäcker und eine PIZZA-TO-GO-Möglichkeit die wir dann nutzten. Die Pizzen können wir wirklich weiterempfehlen ! Im Laufe des Abends deutete sich das Unwetter an, welches ich bereits einen Tag vorher auf der Wetterkarte gesehen hatte.


     Mittwoch, 14.09.2016 - Unwetter in Südfrankreich - Starkregen auf dem Weg nach Spanien - Ankunft in Mont-Roig !

Nachts ging das Unwetter dann richtig los. Stundenlanger Starkregen, Blitz und Donner bis zum Morgen - da ist so ein GFK-Dach ja wirklich klasse - man bekommt wegen des Lärms kaum ein Auge zu und erlebt das Unwetter live mit. Morgens wurde es dann etwas weniger, sodass man sich mal aus dem Auto raustrauen konnte. Oje, ziemlicher Matsch unterm Wagen. Hoffentlich komme da wieder raus.

Erstmal bei einem guten Früstück mit frischem Baguette und Croissants gestärkt und außerdem beschlossen heute nach Spanien weiter zu fahren, denn das Wetter sollte hier noch mindestens einen Tag sehr schlecht bleiben.

Die Auffahrkeile an der Fahrerseite waren zur Hälfte weggesackt. Da musste ich erst runter und dann mit viiieeel Gefühl ausparken...

Hat geklappt aber bei der Entsorgung des Abwassertanks an der Einfahrt des CP tauchte auch schon ein Abschleppwagen auf - für alle die, die es nicht aus eigener Kraft geschafft haben...

Dann ging es um 09:15 Uhr erstmal zum INTERMARCHE AGDE zum größeren Einkauf. Besonders die Weinabteilung sowie die Frischfischabteilung ist hier immer wieder sehenswert. Gestartet Richtung Spanien sind wir dann um 10:15 Uhr bei KM-Stand 20457. Anstrengede Fahrt bei teils SEHR starkem Regen und teils SEHR viel Verkehr. Ankunft beim Playa Montroig Camping Resort war um 15:00 bei KM-Stand 20877 - also gefahren 420 KM.

Der Platz ist auch relativ gut besucht(viele Spanier mit Dauerplätzen zum Wochenende), dennoch einen sehr schönen Komfort-Platz in der Avenida Ibiza gefunden. Die Anmeldung dauerte aus unserer Sicht Ewigkeiten - warum eigentlich ? Sauber eingeparkt, den Wagen gerade ausgerichtet,

nur das Wetter spielte noch nicht als Grillwetter mit. Restaurant auf dem Platz ? Unter der Woche Fehlanzeige. Also wurde noch einmal im WoMo gespeist. Hier ist WLAN im Preis enthalten, sodass man schon sehen konnte, dass das Wetter deutlich besser werden wird.


Donnerstag, 15.09.2016 bis Samstag, 24.09.2016 - Faulenzertage in Spanien !

Hier auf diesem hochklassigen Campingplatz lassen wir es uns richtig gut gehen. Der Blick und Weg zum Wasser geht durch Palmen...

...an den Strand, der allerdings an einigen Stellen vor dem CP momentan etwas schmal ist.

 

Ein paar Schritte nach links sieht es...

...wie auch nach rechts...

...deutlich besser aus. Hier haben wir auch einen wunderbaren Platz für ein paar schöne Stunden am Strand gefunden. An die durch den CP fahrenden und häufig laut hupenden Züge gewöhnt man sich schnell. Auch die Einkaufsmöglichkeiten auf dem CP sind sehr gut. Außer dem gut sortierten Lebensmittelmarkt gibt es auch noch einen Shop mit Campingzubehör.

Auch die Mitcamper - hier einmal mit und zweimal ohne Wohnmobil sind nette Zeitgenossen.

Wir haben gechillt, gelesen, gegrillt, gekocht und sind während der Zeit auch zum Essen in zwei verschiedenen Strandrestaurants gewesen. Die leckere Paella(hier die Rechnungvom Foto unten gab's im LA RIVIERA. 

 

An unserem letzten schönen Abend waren wir im FRIENDS am Strand sehr gut essen(hier die Rechnung). Sehr freundliche Holländer mit einer nicht sehr großen Speisekarte - aber durchaus zu empfehlen. Da wir für Morgen, den ersten Tag unserer Rückfahrt, eine lange Strecke geplant hatten, wurde sogar der Wecker aktiviert und auf 6:30 Uhr gestellt. An der Rezeption bezahlt war natürlich auch schon:  Hier pro Nacht ca. 24,50 €.

Ab 8:00 Uhr kann man den CP verlassen - wir schafften das nicht ganz aber fast.


Sonntag, 25.09.2016 - Zurück von Spanien nach Frankreich !

Nach Weckerklingeln und einem etwas weniger ausgiebigen Frühstück im WoMo verließen wir den CP um 8:20 Uhr bei KM-Stand 20877 und und kamen um 17:45 Uhr bei KM-Stand 21774 in dem französischen Ort Meursault auf dem CP LA GRAPPE D'OR an(p.N. 18,10 €). Nicht schlecht: 897 Km in 9 Std. 25 Min.. Ich denke, dieses ging auch nur, weil wir einen Sonntag als Fahrtag für diese Strecke gewählt hatten. Ein schöner, liebevoll gepflegter und in Terrassen angelegter Platz mitten im Weinanbaugebiet.

Schade, dass wir nur eine Nacht bleiben konnten. In dem Restaurant am Platz haben wir abends noch gegessen(hier die Rechnung) um uns dann am nächsten Tag nach Luxemburg aufzumachen. Hier merkte man schon das deutlich andere Klima mit entsprechend niedrigeren Nachttemperaturen an das wir uns langsam wieder gewöhnen mußten.


Montag, 26.09.2016 - Einkauf in Frankreich und Weiterfahrt nach Luxemburg !

Start heute war um 9:15 Uhr bei KM-Stand 21774 Richtung INTERMARCHE Supermarkt. Dort haben wir nochmals ein paar Vorräte eingekauft sowie französischen Rosewein, Champagner, Käse und französisches(Pelforth) sowie belgisches(Leffe) Bier damit wir zu Hause noch lange an den Urlaub denken. Um 10:30 Uhr ging's dann von dort weiter. Bei normalem Verkehr und einer etwas längeren Pause sowie den Dieseltank auffüllen(pro Liter 0,939 €) in Luxemburg kamen wir um 14:45 Uhr und KM-Stand 22152 auf dem CP mit dem Namen KOCKELSCHEUER an. Heute gefahren also 378 KM. Für diesen Platz hatten wir zwei Nächte(p.N. 17,25 €) eingeplant, da wir Luxemburg, inspiriert von einem Reisebericht in der PROMOBIL, etwas näher unter die Lupe nehmen wollten. Der Stellplatz wird einem hier nach einer nicht durchschaubaren Logik zugewiesen...

Bei schönem Wetter und ca. 20 Grad genossen wir den Rest des Nachmittags. Einzig ein wenig Fluglärm stört hier ab und an die Ruhe am Stadtrand der Hauptstadt Luxemburg. Da es hier auf dem Platz nur einen kleinen Kiosk mit Außenplätzen gibt(18-20 Uhr geöffnet), habe wir uns über die Vorräte im WoMo hergemacht. Hier wurde es nachts schon sehr frisch mit ca. 11 Grad.


  Dienstag, 27.09.2016 - Luxemburg !

Nach einem leckeren Frühstück mit den vorbestellten Brötchen ging es mit dem sehr häufig fahrenden Linienbus(Linie 18)  für 2,- € p.P. und Strecke Richtung Innenstadt(Bustickets). Dort erwartete uns als erstes eine große Fußgängerzone mit unglaublich vielen bekannten und unbekannten Geschäften sowie einer immensen Anzahl von Cafes, Restaurants etc... Während Helga sofort Möglichkeiten zum Shoppen fand beschäftigte sich Ralf mit der Skulptur des 'Hämmelsmarsch'.

 

Und hier einige Eindrücke des alten und neuen Luxemburg:

Nach der anstrengenden Besichtigung der City von Luxemburg ging es dann mit dem Bus zurück zum CP wo wir bei immernoch bestem Wetter den Rest des Nachmittags entspannt haben.


Mittwoch, 28.09.2016 - Anstrengende Fahrt gen Norden !

Start der heutigen Etappe war bei KM-Stand 22152 um 09:55 Uhr.

Ziel der heutigen Etappe war bei KM-Stand 22618 um 16:20 Uhr der kleine Ort Lüdersfeld.

Also gefahren sind wir 'nur' 466 KM aber die hatten es in sich. Am Anfang waren als kürzeste Strecke einige Landstraßenkilometer abzureißen, dann eine von der Polizei abgesperrte BAB-Auffahrt, sodass wir in einer großen Kolonne von LKW's riesige Umwege durch diverse Kleinstädte und Dörfer machen mussten um dann endlich auf eine Autobahn zu kommen. Und dann natürlich dickster Verkehr im Ruhrgebiet und danach Richtung Hannover. Aber dann hatten wir das Ziel vor Augen:

Heinrich's Reisemobil-Stellplatz in Lüdersfeld bei dem Hotel/Restaurant/Metzgerei 'Zum dicken Heinrich'. Hier können bis zu 30 Reisemobile für 6,- € p.N. inkl. Strom stehen(2,- € werden bei Verzehr erstattet)... ...wir waren ganz allein dort und haben es uns abends im Restaurant gemütlich gemacht und hervorragenden Wildschweinbraten mit Pfifferlingen in Sauce mit Serviettenknödeln gegessen(hier die Rechnung). Dazu gab es leckeres dunkles Barre-Bier.

Anschließend noch die Bookreader bemüht und dann sehr ruhig geschlafen.


Donnerstag, 29.09.2016 - Ab in die Heimat nach Kiel !

Nachdem Frühstück(auch hier hatten wir Brötchen bestellt) wurde noch das Grauwasser abgelassen sowie die Toilette entsorgt und gereinigt. In Kiel haben wir keine Möglichkeit dazu. Schließlich sollte morgen das gereinigte Fahrzeug abgegeben werden.  Dann ging es los um 09:25 Uhr bei KM-Stand 22618 um dann nach Landstraßenfahrt sowie der A1 und A21 um 13:00 Uhr bei KM-Stand 22902 in Kiel anzukommen.

Hier beeilten wir uns beim Auspacken, da für später ein großes Regengebiet angekündigt war. Nach knapp 2 1/2 Stunden war alles ausgeräumt und das WoMo dank Helga von innen wieder pikobello sauber.


Freitag, 30.09.2016 - Fahrt nach Osterrönfeld das WoMo abgeben !

Zwischen 09:00 Uhr und 10:00 Uhr musste das WoMo wieder auf dem Hof der Fa. Spann-An stehen. Das haben wir selbstverständlich geschafft. Dann kam eine recht gründliche Abnahme und das OK für die Auszahlung der Kaution(lediglich die untere Schublade im Küchenblock kippte raus(Selbsteinzug defekt)).

KM-Stand bei Übernahme: 18722 - KM-Stand bei Abgabe: 22930 - also gefahren 4208 KM - davon Urlaubsfahrt 4153 KM - Dieselverbrauch 11,59 l/100 KM


Resümee zu dem LMC Wohnmobil:

  Wir würden ohne Vorbehalte ein LMC-Wohnmobil kaufen. Die Qualität ist absolut überzeugend.  

Was uns bei dem gemieteten LMC Sportline 672 G POSITIV auffiel:

Was uns bei dem gemieteten LMC Sportline 672 G NEGATIV auffiel:

Free counters!

 

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